Eine auserlesene Sammlung exzellenter Gedichte von renommierten (hauptsächlich deutschen) Dichtern, denen es gelang den Geist (oder Logos) der Worte in Versform zu reimen.
In der Buchbranche ist eine Anthologie (auch: Blütenlese; vom griechischen anthologein; anthos (Blume) und legein (sammeln)) eine Sammlung literarischer Werke verschiedener Autoren, die von einem Herausgeber ausgewählt werden; es kann sich um eine Kollektion von Theaterstücken, Gedichten, Kurzgeschichten, Liedern oder Textfragmenten handeln.
Inhalt
"Poesie ist, wenn ein Gefühl in einem Gedanken zum Vorschein kommt, und der Gedanke Worte gefunden hat." [Robert Frost, frei übersetzt]
Wir haben uns zum Ziel gesetzt, nicht möglichst viele Texte eines Autors, sondern nur die "Besten" hier zu präsentieren.
Für die Poeten mit mehr als 7 (sieben) empfehlenswerten Gedichten existieren eigene "Unterseiten". Die anderen sind auf den diversen "Themenseiten" untergebracht.
Und nicht nur das: dieses Portal hat den Anspruch, dem geneigten Leser einen möglichst einfachen & angenehmen Zugang zu den hier versammelten Poeten zu ermöglichen.
Dazu gehört, dass wir Hintergrund-Informationen bereitstellen, auf den Themen-Seiten die Gedichte im Kontext einordnen, und vor allem, bei den einzelnen Dichtern, eine „Gewichtung“ vornehmen.
In diese „Evaluierung“ fließt unvermeidlich ein unberechenbarer, subjektiver Faktor mit ein. Carpe Diem (Gedicht von Martin Opitz)!
"Jedes künstlerische Werk ist Propaganda, aber nicht jede Propaganda ist Kunst." [George Orwell; 1940]
Propaganda ist ein modernes lateinisches Wort (die Gerundiv-Form des Neutrums Plural von 'propagare'), und bedeutet ganz allgemein "verbreiten". Im engeren Sinne meint der Begriff die systematische Verbreitung einer absichtlich konstruierten "Doktrin", die im Interesse ihres Urhebers, zur gezielten Manipulation eingesetzt wird.
Aktuell
Der Mai (von mittelhochdeutsch "meie": der Monat ‚Mai‘, auch ‚Frühling‘) hat 31 Tage.
Benannt ist dieser Monat nach der weiblichen römischen Gottheit Maia, welcher die Oberpriester am ersten Tag dieses Monats ein Opfer darbrachten. Die Göttin trug auch den Beinamen "Vulcani", also „Maia Vulcani“ - wohl als „Frau des Vulcanus“ zu deuten.
- Mailied — Goethe
- Die Mainacht — Hölty
- Der Mai ist gekommen — Geibel
- Alles neu macht der Mai — Kamp
- An den Mai — Mörike (relativ kurz)
- Im wunderschönen Monat Mai — Heine (kurz)
- Der Mai — Logau (sehr kurz)
- Der 1. Mai fällt auf einen Freitag: Ehre der Arbeit — Freiligrath. Am Tag zuvor ist die Walpurgisnacht.
- Der Muttertag wird am zweiten Sonntag im Mai begangen, also am 10. Mai 2026: An meine Mutter — Heine.
- Christi Himmelfahrt (Vatertag) wird am 14.05.2026 (Donnerstag) gefeiert: Himmelfahrt — Dehmel.
- Pfingsten (Sendung des hl. Geistes) wird am 24.05.2026 (50 Tage nach Ostersonntag) gefeiert: Am Pfingstmontag — Schenkendorf.
- Frühlingsglaube - Uhland
- Anmutige Frühlings-Vorwürfe - Brockes
- Im Frühling - Mörike
- Frühlingstraum - Müller
- In den duftenden Frühling will ich hinaus - Kurs
Als Tierkreiszeichen, auch Sternzeichen genannt, werden die 12 gleich großen 30°-Abschnitte der Ekliptik (der scheinbaren Bahn der Sonne am Fixsternhimmel) bezeichnet.
21. April – 20. Mai: Stier (Taurus)
21. Mai – 21. Juni: Zwillinge (Gemini)
Hinweis: kurze, lustige Begebenheiten: Einer Katze eine Tablette geben - kein Problem, oder?
Und dann auch noch das: Der deutsche Schäferhund - ein Tausendsassa.
Auswahl
"Prosa sind nur Worte, Verse aber eine Perlenschnur."
Quelle: "Tausendundeine Nacht" auf arabisch »Alf Laila Wa Laila« (wörtlich: »Tausend Nächte und eine Nacht«), Sammlung morgenländischer Erzählungen indisch-persischer Herkunft.
"Poesie ist Wahrheit, die in Schönheit wohnt."
Robert Gilfillan (1798 – 1850) war ein schottischer Lyriker und Liedermacher.
"Die Deutschen sind ein gemeingefährliches Volk: Sie ziehen unerwartet ein Gedicht aus der Tasche und beginnen ein Gespräch über Philosophie."
Heinrich Heine war ein deutscher Dichter jüdischer Abstammung. Geboren wurde er als Harry Heine, ließ sich aber 1825 lutherisch unter dem Namen Heinrich Heine taufen.
- Morgenwonne - Joachim Ringelnatz
- Abend wird es wieder - Hoffmann von Fallersleben
- Es ist Nacht - Christian Morgenstern
- Tiger - Alfred Wolfenstein
- Natur und Kunst – Johann Wolfgang von Goethe
- Der Taucher - Friedrich Schiller
- Überlass es der Zeit - Theodor Fontane
- Wonne der Einsamkeit - Ludwig Tieck
- Du musst das Leben nicht verstehen - Rainer Maria Rilke
- Wenn nicht mehr Zahlen und Figuren - Novalis
- Deutschland. Ein Wintermärchen. - Heinrich Heine
- Frische Fahrt - Joseph von Eichendorff
- Hälfte des Lebens - Friedrich Hölderlin
- In der Welt - Paul Boldt
Diese Auswahl stellt Empfehlungen abseits des etablierten Kanons dar. Siehe auch: Berühmte Gedichte sowie Frauenlyrik.
"Reim ist bloß ein Wortspiel wenn zwischen den durch den Reim verbundenen Worten keine innere Verbindung besteht."
Stefan George (1868 - 1933) deutscher Lyriker und Mittelpunkt des nach ihm benannten, auf eigenen ästhetischen, philosophischen und lebensreformerischen Vorstellungen beruhenden "George-Kreises".
"Das lyrische Gedicht ist der musikalische Ausdruck von Gemütsbewegungen durch die Sprache."
August Wilhelm von Schlegel (1767 - 1845)
"Edle Lyrik ist das beste Heilmittel gegen die nüchterne Unrast jeder Zeit."
Rainer Maria Rilke (1875 - 1926)
Dichter
Autoren (alphabetisch (Nachname)) A bis K
Dies ist eine vollständige Liste aller Autorenseiten. Wenn der Nachname im Fettdruck steht, stellt dies eine Empfehlung der Redaktion dar: diese Dichter haben eine erkleckliche Anzahl an "bemerkenswerten" Gedichten geschrieben. Die mit (*) gekennzeichneten Einträge sind quasi eine "doppelte" Empfehlung. Die Auswahl ist subjektiv und soll nur eine Orientierung für interessierte Rezipienten darstellen.
Siehe auch: bekannte Dichterinnen.
- Achim von Arnim
- Hugo Ball
- Charles Baudelaire
- Otto Julius Bierbaum
- Paul Boldt (*)
- Wolfgang Borchert
- Clemens Brentano (*)
- Wilhelm Busch (*)
- Adelbert von Chamisso
- Matthias Claudius
- Max Dauthendey (*)
- Richard Dehmel
- Joseph von Eichendorff (*)
- Gerrit Engelke (*)
- Gustav Falke
- Hoffmann von Fallersleben
- Theodor Fontane (*)
- Stefan George (*)
- Paul Gerhardt
- Khalil Gibran
- Johann Wolfgang von Goethe (*)
- Franz Grillparzer
- Andreas Gryphius
- Friedrich von Hagedorn
- Heinrich Heine (*)
- Johann Gottfried Herder
- Georg Herwegh
- Georg Heym (*)
- Paul Heyse
- Peter Hille
- Friedrich Hölderlin (*)
- Hugo von Hofmannsthal
- Arno Holz (*)
- Gottfried Keller
- Klabund (*)
- Friedrich Gottlieb Klopstock
"Die Welt ist alles, was der Fall ist." - Satz 1
"Die Grenzen meiner Sprache bedeuten die Grenzen meiner Welt." - Satz 5.6
"Wovon man nicht sprechen kann, darüber muß man schweigen." - Satz 7
Quelle: Ludwig Wittgenstein (1889 - 1951) - Tractatus Logico-Philosophicus
“Die Sprache ist ein Labyrinth von Wegen. Du kommst von ‘einer’ Seite und kennst dich aus; du kommst von einer andern zur selben Stelle, und kennst dich nicht mehr aus.”
“Man braucht zwei Jahre um sprechen zu lernen und fünfzig, um schweigen zu lernen.” [Ernest Hemingway]
“Und manchmal habe ich meine Gefühle für mich behalten, weil ich keine Sprache fand, um sie zu beschreiben.” [Jane Austen, Sinn und Sinnlichkeit]
"Das Studium der Sprachen [kann] nicht von dem ihrer Literaturen getrennt werden, da in
Grammatik und Wörterbuch nur ihr totes Gerippe, ihr lebendiger Bau aber nur in ihren Werken
sichtbar ist."
[Wilhelm von Humboldt (Gesammelte Schriften. Hg. von der Königlich
Preussischen Akademie der Wissenschaften, Bd. 5, S. 33 – Über den Zusammenhang der Schrift mit der Sprache)
Humboldt wird auch das Zitat "Die Sprache ist der Schlüssel zur Welt" nachgesagt, nur gibt es keine belegte Quelle.
“Die Sprache macht den Menschen, die Herkunft macht es nicht.” [George Bernard Shaw; Pygmalion (1913; u.a. als Musical "My Fair Lady" adaptiert)]
Autoren (alphabetisch (Nachname)) L bis Z
- Gotthold Ephraim Lessing
- Alfred Lichtenstein
- Detlev von Liliencron (*)
- Ernst Lissauer
- Hermann Löns
- Oskar Loerke
- Conrad Ferdinand Meyer
- Eduard Mörike
- Christian Morgenstern (*)
- Erich Mühsam
- Wilhelm Müller
- Friedrich Nietzsche
- Novalis (*)
- Martin Opitz
- Edgar Allan Poe
- Robert Reinick
- Rainer Maria Rilke (*)
- Joachim Ringelnatz (*)
- Friedrich Rückert
- Friedrich Schiller (*)
- Heinrich Seidel
- William Shakespeare
- Angelus Silesius
- Ernst Stadler
- Theodor Storm
- Ludwig Tieck (*)
- Georg Trakl (*)
- Kurt Tucholsky (*)
- Ludwig Uhland
- Franz Werfel
- Stefan Zweig
Sie können alle Gedichte durchsuchen:
"Die Dichter sehen die Welt nicht wie sie ist, sondern wie sie ihnen erscheint, und wie sie durch ihre eigene Individualität gefärbt wird.
Sie geben uns keine klare und objektive Darstellung der Realität, sondern schaffen eine subjektive Interpretation, die von ihren eigenen Leidenschaften und Vorlieben beeinflusst ist." [Arthur Schopenhauer; Hauptwerk: "Die Welt als Wille und Vorstellung" (1819)]
Interpretation
Die Poetik ist die Lehre von der Dichtkunst. Sie unterscheidet sich von der Hermeneutik (Theorie der Interpretation von Texten; griechisch: hermēneúein, deutsch: ‚erklären‘, ‚auslegen‘) dadurch, dass sie sich nicht auf die Bedeutung eines Textes konzentriert, sondern darauf, wie die verschiedenen Elemente eines Textes zusammenkommen und bestimmte Effekte beim Leser hervorrufen.
Kritik
Hans Magnus Enzensberger (1929 - 2022) war ein deutscher Dichter, Schriftsteller und Übersetzer. Seine bekannteste Auseinandersetzung mit den Medien, vor allem mit dem Fernsehen, ist sein Aufsatz "Baukasten zu einer Theorie der Medien" (1970). Darin bezeichnet er die elektronischen Medien als Hauptinstrumente der „Bewusstseins-Industrie“ im Sinne der "Frankfurter Schule", der er weitgehende Steuerungs- und Kontrollmacht über die Gesellschaft zuschreibt (Ich sag nur: Binge Watching ;-).
Sein Essay "Bescheidener Vorschlag zum Schutz der Jugend vor den Erzeugnissen der Poesie" (1977 (Zeitschrift Tintenfisch), 1988 (Mittelmaß und Wahn); ca. 3 DIN A4 Seiten) basiert teilweise auf dem Konzept von Susan Sontag "Against Interpretation" (1966; ca. 5 DIN A4 Seiten).
Es handelt sich um eine rezeptionsästhetische Kampfansage - um eine Kritik an der, u.a. in deutschen Klassenzimmern in den Rang einer Doktrin erhobenen, Interpretation. Der erfrischende Aufsatz ist in Deutschland völlig unbekannt und nur im "Giftschrank" einiger Universitäten auffindbar. Eine kleine Kostprobe:
"Der Lehrkörper, der in diesen Zeugnissen in Erscheinung tritt, ist keineswegs homogen; seine Methoden reichen von der subtilen Einschüchterung bis zur offenen Brutalität. […] All dieser Nuancen ungeachtet, macht jener Lehrkörper doch im ganzen den Eindruck einer kriminellen Vereinigung. […] Als Tatwaffe dient jedes mal ein Gegenstand, dessen an und für sich harmlose Natur ich bereits dargelegt habe: das Gedicht. […] Die analoge Fertigkeit, die es erlaubt, aus einem Gedicht eine Keule zu machen, nennt man Interpretation."
"Doch gibt es in diesem permanenten Wechsel der Garderobe und des Jargons auch einige Konstanten. Deren wichtigste ist die "idee fixe" von der „richtigen Interpretation". An dieser Wahnvorstellung wird mit unbegreiflicher Hartnäckigkeit festgehalten, obwohl ihre logische Inkonsistenz und ihre empirische Unhaltbarkeit auf der Hand liegen."
Themenseiten
Eine vollständige Liste aller Themen / Kategorien dieser Gedichtesammlung.
- Gedichte zum Nachdenken
- Gute Gedichte
- Schöne Gedichte
- Berühmte Gedichte
- Kurze Gedichte
- Lustige Gedichte
- Unbekannte Gedichte
- Gedichte nach Literaturepochen
- Außergewöhnliche Gedichte
Festtage
Jahreszeiten
Siehe auch das Gedicht Jahreszeiten von Heinrich Seidel.
Übrigens: manche Dichter haben nicht nur gedichtet, sondern quasi nebenbei, auch eine erkleckliche Sammlung an Bonmots, Aphorismen und Sentenzen produziert. Auf unserem Schwesterprojekt finden sie diese Zitate — fein säuberlich nach Autoren und Themen sortiert.
“Journalismus ist – zu drucken, was andere nicht gedruckt haben wollen. Alles andere ist Propaganda.“ (alternativ: Werbung, PR; ziemlich sicher Georg Orwell von seinen Verlegern untergeschoben)
Sammlung
Neue Gedichte
2026
- Maikäfer flieg — Volksgut
- Die Nacht ist nicht allein zum Schlafen da … — Otto Ernst Hesse
- Kein schöner Land in dieser Zeit — Anton Wilhelm von Zuccalmaglio
- Ich wandere — Peter Baum
Siehe auch: Außergewöhnliche Gedichte.
Epilog
Die hier präsentierte Sammlung von Dichterinnen & Gedichten ist mir ein privates & persönliches Anliegen. Ich habe als Kind häufig in der Anthologie "Der Ewige Brunnen" gestöbert. Im Alter von 17 Jahren oder so, hatte ich dann andere Interessen. Viele Jahre später erinnerte ich mich an diese Stunden und suchte im Internet nach etwas Vergleichbarem – erfolglos. Das motivierte mich, dieses Portal zu bauen – wenn ich vorher geahnt hätte, welche zahllosen Stunden an Arbeit es erfordert, hätte ich wahrscheinlich ein weniger "intensives" Hobby gewählt.
"Der Ewige Brunnen" (1955 von Ludwig Reiners als Herausgeber zusammengestellt) ist eine nach Themen geordnete Sammlung von Gedichten (ca. 1.200) aus zwölf Jahrhunderten und galt seinerzeit als Pflichtlektüre für diejenigen, die sich dem "Bildungsbürgertum" zurechnen lassen wollten. Die Auswahl der Dichter & Gedichte war solide - aber auch dem Zeitgeist geschuldet. Das hat sich auch in der neusten Auflage von 2023, mit "Gedichten" von Udo Lindenberg, Element of Crime (Sänger Sven Regener ist auch der Autor von "Neue Vahr Süd"), Marlene Dietrich etc., nicht substanziell geändert.
Eine weitere Anthologie, "Der Große Conrady. Das Buch deutscher Gedichte. Von den Anfängen bis zur Gegenwart", erschien seit 1977 ebenfalls in mehreren Editionen, zuletzt im Jahr 2008. Sie enthält etwa 2.200 Gedichte von knapp 700 Dichtern.
Endlich: die Domain "www.gedichte-lyrik-online.de" hat seit September 2023 ein neues zu Hause: www.gedichte7.de. - ebenso wie das Schwesterprojekt www.zitate7.de. Im Laufe der nächsten Jahre werden Logo & Design angepasst (Webdesign gehört nicht zu meinen Kernkompetenzen). Auf jeden Fall bietet diese Webseite die Möglichkeit Gedichte kostenlos online zu lesen.
Anmerkung: die üblichen Raffinessen wie Cookies, Tracking, Werbung, etc. glänzen hier durch Abwesenheit. Insbesondere über die sogenannten "technologisch notwendigen Cookies" kann ich nur sagen: was für eine Augenwischerei (um nicht das Wort "gelogen" zu verwenden).
HAL: Lassen Sie es mich so ausdrücken, Mr. Amor. Die 9000er Serie ist der zuverlässigste Computer, der je gebaut wurde. Keinem 9000er Computer ist je ein Fehler unterlaufen oder er hat Informationen verfälscht. Wir sind alle, nach jeder praktischen Definition des Wortes, narrensicher und unfähig zu Fehlern. [2001 - Odyssee im Weltraum]
Wir leben in einem gefährlichen Zeitalter. Der Mensch beherrscht die Natur, bevor er gelernt hat, sich selbst zu beherrschen. [Albert Schweitzer]
Gedichte
Berühmte Gedichte
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