GedichteGedichte

Eine Sammlung der schönsten Weihnachtsgedichte für Erwachsene und Kinder - moderne und auch Klassiker; sowohl lang als auch kurz - und manche sind auch lustig. Lassen Sie sich von diesen berührenden Worten inspirieren (siehe auch: Wintergedichte). Die Verse eignen sich um die feierliche Stimmung in der besinnlichen Weihnachtszeit zu beschreiben.

Gedichte zu Weihnachten

 

Der Weihnachtsfestkreis besteht aus der Adventszeit und der Weihnachtszeit. Die Weihnachtszeit endet in den evangelischen Kirchen mit Epiphanias (Erscheinung des Herrn) am 6. Januar (Heilige Drei Könige).
Im römischen Ritus der katholischen Kirche endet sie mit dem Fest "Taufe des Herrn" (13. Januar; in den nordischen Ländern, also da wo IKEA wohnt, auch als St.-Knuts-Tag bezeichnet). In der altkatholischen Kirche endet die Weihnachtszeit am Fest der "Darstellung des Herrn" (lateinisch: Praesentatio Jesu in Templo) am 2. Februar, volkstümlich Mariä Lichtmess genannt.
Unabhängig davon ist der Brauch, Christbäume und Krippen bis zum 2. Februar zu belassen – örtlich noch verbunden mit dem Ritus der Krippenschließung.

Die 12 Nächte zwischen Weihnachten und dem Dreikönigstag werden häufig als "Rauhnächte" (Rauhreif) bezeichnet (es existieren aber auch abweichende zeitliche Definitionen) und gelten als Schwellenzeit zwischen Dunkel und Licht.

Berühmte Weihnachtsgedichte

Weihnachten ist das christliche Fest, an dem die Geburt Jesu gefeiert wird. Es findet kurz nach der Wintersonnenwende (siehe auch Wintergedichte) statt, mit der es in vielen alten Kulturen in Verbindung gebracht wird. Im Zuge der Säkularisierung wurde das Weihnachtsfest in vielen westlichen Ländern von seiner religiösen Grundlage abgeschnitten, doch als traditionelles Familien-Fest bleibt es bestehen.


Hoch
und blau
schweigen die Himmel
in schneekalter Nacht
golden
und nah
künden die Lichter
vom göttlichen Glanz.
[Quelle: Andere Zeiten]


Erst wenn Weihnachten im Herzen ist, liegt Weihnachten auch in der Luft. [William Turner Ellis]


 

Weihnachten (25.12) ist das Fest der Geburt Jesu und damit der Menschwerdung Gottes. Der Vorabend ist der Heilige Abend (24.12) - auch Heiligabend oder Weihnachtsabend genannt. Als "Heilige Nacht" oder als "Christnacht" wird die Nacht vom 24. auf den 25. Dezember bezeichnet.

Weihnachten wird auch als „Fest der Liebe“ umschrieben, eine relativ neue Wortschöpfung aus dem 19. Jahrhunderts. Sie verdankt ihre Entstehung der sozialen Not jener Zeit, und der Aufforderung, christliche Nächstenliebe zu praktizieren, um den weniger begüterten zu helfen. Besonders intensiv trat hier die Heilsarmee in Aktion: ihre Posaunenchöre und Sammelaktionen prägten lange das städtische Erscheinungsbild der Weihnachtszeit.
Gelegentlich referenziert der Begriff auch auf die bedingungslose Liebe Gottes zu seiner Schöpfung.

Der 25. Dezember wurde um 400 n.Chr. als Feiertag eingeführt. Durch die fortschreitende Christianisierung Europas und des Mittelmeerraums verbreitet, nahm das Fest der Geburt Christi nach und nach den Platz verschiedener mit der Wintersonnenwende verbundener Feste ein (nordisches Yule-Fest, Mithras-Fest, römische Saturnalien usw.). Da Christus auch als "Sonne der Gerechtigkeit" eines neuen Zeitalters dargestellt wird, eröffnet seine Geburt das christliche liturgische Jahr (siehe auch Christliche Gedichte im Rahmen einer ritualisierten Mitternachtsmesse.

Die Erzählung der Evangelisten von der Geburt Jesu diente jahrhundertelang als Grundlage für einen großen künstlerischen Reichtum (Malerei, Bildhauerei, Musik, Literatur), der durch die populäre Verbreitung der Krippe im 13. Jahrhundert noch verstärkt wurde.
Jedoch verschwanden die Fermente anderer Traditionen, die mit der Sonnenwende verbunden sind, nicht völlig. So wird die germanisch-nordische Tanne als Symbol einer trotz des Winters lebendigen Natur ab dem 16. Jahrhundert geehrt und erobert sogar die Kirchen. Der Weihnachtsbaum setzte sich parallel zur Entchristlichung Europas in der Neuzeit als Symbol für die Weihnachtszeit durch.

Die Tradition des Weihnachtsmann, die sich im 20. Jahrhundert globalisierte, vervollständigte diese Entwicklung, die dem christlichen Fest eine weltliche Dimension hinzufügte, die stärker auf Kinder, Familien und Geschenke ausgerichtet war.

Kurze Weihnachtsgedichte


So wünsch ich dir zur Weihnachtszeit
ein Herz voll Licht und Heiterkeit,
und dass in all dem Festgetriebe
ein Funke bleibt von stillem Friede.
Autor: H. Winkler


Weihnachten! Welch ein Zauber liegt in diesem Wort?
Mir ist es immer, als öffnete sich damit der Blick in den Sternenhimmel, und die Freude funkelte herab, auch in die Dunkelheit trüber Zeiten.
Monika Hunnius (1858 - 1934) war eine sehr bekannte deutschbaltische Schriftstellerin.


Deine Macht und Herrlichkeit
Leuchtet auch zur Winterzeit
In der wolkenvollen Luft,
In den Flocken, in dem Duft!

Johann Caspar Lavater (1741 - 1801)


Kerzenschein und Tannenduft,
rote Backen und kalte Luft.
Glockenläuten, Kinderlachen,
Äpfel, Wein und süße Sachen.

Das Christkind ist schon nicht mehr weit,
es beschert uns eine glückliche Zeit.
Lasst uns freuen und besinnlich sein,
der Weihnachtszauber macht uns alle wieder klein.

Quelle: Unbekannt

Weihnachtsgedichte für Kinder

An keinem Tag des Jahres sehnen wir uns so sehr nach Frieden und Geborgenheit wie am Heiligen Abend. Denn zu keiner Zeit gehen unsre Erinnerungen so weit zurück wie in die Zeit, da wir als Kinder Frieden und Geborgenheit erlebt oder zumindest erhofft haben… [Eugen Drewermann]


Die Weihnachtskrippe ist eine mit der katholischen Religion verbundene Inszenierung der Geburt Christi, in Form von unveränderlichen Figuren, wobei die Heilige Familie und vor allem das Jesuskind in der Krippe (womit eine Futterkrippe gemeint ist) eines Stalls oder einer Höhle im Vordergrund stehen.
Diese ursprüngliche Ikonografie wurde nach und nach mit verschiedenen szenischen Formeln, Figuren (Hirten, Engel, Heilige Drei Könige) und Tieren (Ochs, Esel, Schafe, Kamele) angereichert, die das nackte oder gewickelte Jesuskind in seinem Trog, seiner Wiege oder auf Stroh umgeben.
Gegen Ende des 16. Jahrhunderts erkannten die Jesuiten die Überzeugungskraft der Feier der Geburt Christi und verbreiteten in der gesamten Christenheit Modellkrippen, wie wir sie heute kennen, und nutzten sie als Katechese im Rahmen der Gegenreformation.

Heiliger Abend

Heiligabend (auch Christnacht) ist der Abend des 24. Dezember, die Nacht vor Weihnachten. In vielen Ländern finden die Weihnachtsfeiern zu Hause hauptsächlich an diesem Abend statt. Häufig eine gemeinsame Mahlzeit, meist im Familienkreis, manchmal begleitet von anderen Feierlichkeiten wie der Mitternachtsmesse.
In Deutschland ist es verbreitete Sitte, Kartoffelsalat mit Würstchen oder Frikadellen oder eine ähnlich einfache Mahlzeit zu servieren, aber auch aufwendigere Gerichte wie Gans, Karpfen oder Schäufele (schwäbisch für Schweineschulter) mit Feldsalat sind üblich.
In vielen Familien gehört der Besuch eines Gottesdienstes, entweder am späten Nachmittag (Christvesper, Krippenspiel) oder in der Nacht (Christmette) zum Ritual, auch bei Nicht-Kirchgängern.

In der orthodoxen Kirche hingegen gilt der 24. Dezember weiterhin als letzter Tag der vorweihnachtlichen Fastenzeit, so dass traditionell ein Mahl ohne tierische Produkte eingenommen wird. Das Festessen findet dann am 25. Dezember statt.

Neben den deutschsprachigen Ländern findet die Bescherung unter anderem auch in Argentinien, Ungarn und den nordischen Ländern an Heiligabend statt. In den meisten anderen Ländern, vor allem den englisch- und französischsprachigen, werden die Geschenke am Morgen des ersten Weihnachtstages verteilt.

Christen halten an Heiligabend oft einen Gottesdienst ab, um die Geburt von Jesus Christus zu feiern. Es ist oft der am stärksten besuchte Gottesdienst des Jahres.
Ursprünglich ist der Brauch, an Heiligabend in der nächtlichen Dunkelheit in die Kirche zu gehen, sehr alt und erklärt sich aus der Tatsache, dass das Christkind angeblich in der Nacht geboren wurde. Nach der Reformation geriet diese Tradition jahrhundertelang unter Druck. Erst im 20. Jahrhundert wurde er wieder zu einem gängigen Brauch, auch in protestantischen Kreisen.


Es wird Weihnachten! Mein ganzes Haus riecht schon nach braunen Kuchen – versteht sich nach Mutters Recept! – und ich sitze, so zu sagen, schon seit einer halben Woche im Schein des Tannebaums.
Ja, wie ich den Nagel meines Daumen besehe, so ist auch der schon halbwege vergoldet; denn ich arbeite Abends jetzt nur in Schaumgold, Knittergold und bunten Bonbonpapieren.

[…]

Jeden Morgen, die letzten Tage, kommt der Postbote und bringt ein Päckchen oder einen Brief; aus der Heimat oder aus der Fremde, von Freunden oder Verwandten.
Die Weihnachtzeit ist doch noch grade so schön, wie sie in meinen Kinderjahren war. – Wenn nur noch der Schnee kommen wollte; wir wohnen hier so schön einsam zwischen den Bergen, da müßte der Weihnachtbaum, wenn er erst brennt, prächtig in die Winterlandschaft hinausleuchten!

Aus einem Brief (Dezember 1856) von Theodor Storm an seine Eltern.


Empfehlung: die Kurzgeschichte Einsam am Heiligen Abend stammt von dem dänischen Schriftsteller Herman Bang (1857 - 1912).

Tipp: Die schönsten Weihnachtsgedichte (genauso werbefrei wie diese Seite) der deutschen Autorin Anita Menger (* 1959).

Hinweis: Sehr zu empfehlen ist das gute Rezept (auch für Anfänger geeignet): Truthahn mit Whisky - nicht nur zur Weihnachtszeit.

Christkind

Das Christkind ist eine Symbolfigur des Weihnachtsfestes, die dem Brauchtum zufolge den Kindern die Weihnachtsgeschenke bringt, ohne dabei gesehen zu werden.

Auf Initiative Martin Luthers (der möglichst alle Heiligen abschaffen wollte, also auch den heiligen St. Nikolaus) während der Reformation im Europa des 16. und 17. Jahrhunderts übernahmen viele Protestanten diesen Gabenbringer, das Christkind oder Christkindl, und der Tag der Bescherung wurde vom 6. Dezember auf den Heiligen Abend verlegt.
Das Christkind ist ein märchenhaftes Wesen, das meist mit blondem Haar und Engelsflügeln dargestellt wird. Martin Luther wollte damit auf die Menschwerdung Jesu als Säugling anspielen.

Allerdings hat sich der Gebrauch dieser ursprünglich protestantische Tradition um 180 Grad gedreht. Heutzutage ist das Konzept vom Christkinds überwiegend in katholischen Gegenden verbreitet (also z.B. in Süd- und Westdeutschland, im Elsass, in Luxemburg, Österreich, …)
Den Weihnachtsmann hingegen gibt es eher in Regionen, die protestantisch sind - also im Norden, im Osten und in der Mitte der Republik.

 

Weihnachtsmann

Die Figur des Weihnachtsmanns basiert auf den volkstümlichen Traditionen rund um den heiligen Bischof Nikolaus von Myra und seines Begleiters, des Knechts Ruprecht. Mutmaßlich bringt der Weihnachtsmann braven Kindern am Heiligen Abend Geschenke, den unartigen hingegen nur eine Rute.

Das heutige Bild vom Weihnachtsmanns entstand erst im 19. Jahrhundert in Nordamerika und wurde durch Lieder, Radio, Fernsehen, Kinderbücher, Weihnachtstraditionen in der Familie, Filme und Werbung verbreitet. Die Coca-Cola Company nutzte ab 1931 alljährlich zur Weihnachtszeit diese Darstellung für ihre Werbekampagnen.

Der Weihnachtsmann wird im Allgemeinen als beleibter, fröhlicher, weißbärtiger Mann mit Brille dargestellt, der einen roten Mantel mit weißem Pelzkragen und Manschetten, eine rote Hose mit weißen Pelzbündchen, eine rote, mit weißem Pelz besetzte Mütze, einen schwarzen Ledergürtel und Stiefel trägt und einen Sack voller Geschenke für Kinder mit sich führt. Im Volksmund wird er mit einem tiefen, herzhaften Lachen assoziiert, das in der Weihnachtsliteratur häufig als "ho, ho, ho!" wiedergegeben wird.

Weihnachtsbaum

Der Weihnachtsbaum oder Christbaum ist ein geschmückter Baum, oft ein immergrüner Nadelbaum oder ein ähnlich aussehender künstlicher Baum, der mit der Feier des Weihnachtsfestes in Verbindung gebracht wird.

Der Brauch des Weihnachtsbaums entstand wahrscheinlich im späten Mittelalter in den Ländern des germanischen Kulturkreises, wo die ersten schriftlichen Zeugnisse in der Renaissance auftauchten. Zunächst handelte es sich um einen Tannenbaum, der im Freien in der Mitte einer Stadt oder eines Dorfes aufgestellt wurde.
Im 18. Jahrhundert trugen deutsche Protestanten den Baum, oft ein einfacher Ast, für häusliche Feiern in ihre Häuser. Ursprünglich eher der Oberschicht vorbehalten, wurde die Tradition des Weihnachtsbaums populär und verbreitete sich in der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts im restlichen Europa und in Nordamerika.

Heute gibt es eine große Vielfalt an Ornamenten wie Lametta, Kugeln und Bonbonstangen. Der Baum wird oft beleuchtet, früher mit Kerzen und heute mit elektrischen Systemen. Ein Engel (auch: geflügelte Jahresendfigur ;-) oder Stern kann an der Spitze des Baumes angebracht werden, um den Engel Gabriel oder den Stern von Bethlehem darzustellen, die Symbole der Geburt Christi. Essbare Artikel wie Lebkuchen, Schokolade und andere Süßigkeiten, die ebenfalls beliebt sind, werden mit Bändern an den Zweigen befestigt.

 

Der Weihnachtsbaum

Strahlend, wie ein schöner Traum,
steht vor uns der Weihnachtsbaum.
Seht nur, wie sich goldenes Licht
auf der zarten Kugeln bricht.
“Frohe Weihnacht” klingt es leise
und ein Stern geht auf die Reise.
Leuchtet hell vom Himmelszelt -
hinunter auf die ganze Welt.
[Quelle: Unbekannt]


„[…] denn Weihnachten hat so eine Unaufhaltsamkeit im Näherkommen. Bei diesem Fest merkt man’s besonders, wie das Tempo der Welt nicht mehr auf es Rücksicht nehmen mag, so ein Fest hat langsam zu kommen, wie damals als man Kind war, da zählte man und wartete und es war trotzdem noch weit, das gehört dazu, dieser langsame Advent, nun rast man im Lebens-Schnellzug darauf zu, hält an keiner Station, und es ist nicht mal sicher, daß man in ‘Weihnachten’ halten wird, drei Minuten vielleicht – und weiter auf die große Stadt Neujahr zu, wo’s endlich ein kleines Aussteigen giebt und Händewaschen.“

Rainer Maria Rilke in einem Brief an Nanny Wunderly-Volkart, am 15. Dezember 1922

Besinnliche

 

So um Dezember …

Weißt du noch …? In zarten Wintertupfen
Schüttete der Himmel ersten Schnee.
Puttel tat der Hals ein bißchen weh,
Und du hattest den Dezemberschnupfen.

Weißt du noch, es war so still im Zimmer.
Schularbeiten waren längst gemacht.
Überm Frost lag sanft Lamettaschimmer.
Beckers unten übten „ … Stille Nacht!“

Weißt du noch, wir sollten´s noch nicht wissen
Aus dem Schubfach roch´s nach Marzipan …
Und wir „staunten“ – schurkenhaft gerissen –
Als wir dann die „Überraschung“ sahn.

Deine „Tilda“ hatte echte Haare!
– Ach, und Pu, mein süßer Elefant,
Der so lang im Kaufhausfenster stand.
Mein war Pu! Und ich war sieben Jahre.

Nächsten Tag um vier war Schulaufführung,
Und ich machte mit beim Elfentanz.
Und ganz vorne saß der Onkel Franz
Und der sah mich in der Goldverschnürung!

Mutti lachte über die Frisur.
Vater brummte nur: „ … du eitle Ratte!“
Doch er sagte nichts zu der Zensur,
– Wo ich doch ´ne Vier in Rechnen hatte.

Abends gab es dann noch Tee mit Rum
Und das Glück im Märchen-Grimm zu lesen.
– Damals hieß man nur noch klein und dumm,
… „Groß“ und „klug“ ist´s nie so schön gewesen.

Mascha Kaléko (1907 - 1975) war eine deutschsprachige Dichterin die der Neuen Sachlichkeit zugerechnet wird. Als Jüdin musste und konnte sie 1938 Berlin und Deutschland verlassen, um mit ihrem Mann und ihrem Kind nach New York ins Exil zu gehen. Im Oktober 1959 zogen sie und ihr Mann Chemjo Vinaver nach Jerusalem. Sie starb im Januar 1975 in Zürich während einer ihrer Reisen durch Europa.
Ihre Gedichte sind von seltener Einfachheit und beschreiben die schwierigsten Dinge in einer einzigen Zeile.


Die ARD sendet zur Weihnachtszeit auch gerne den Kultfilm "Die Feuerzangenbowle" - wenngleich dessen Handlung im Frühsommer angesiedelt ist.

 


 

Zur Einordnung: die Struktur dieses Portals orientiert sich an den Dichtern selbst. Für famose Gestalten wie Schiller oder Heine gibt es eigene Unterseiten. So weit so gut. Nun gibt es 2 weitere Konsorten, die Lyriker, die mit einem Gedicht vertreten sind, und diejenigen mit einer Handvoll (2-7) von Gedichten. Bei letzteren materialisiert sich ein Dilemma: sie alle auf einer einzigen Seite zu veröffentlichen, würde dieselbe völlig überfrachten.
Ich habe mich mit mir selbst dahingehend geeinigt, sie auf die verschiedenen Kategorien, wie Gedichte zum Nachdenken, Kindergedichte, Schöne Gedichte, etc. zu verteilen – je nachdem wo, meiner bescheidenen Meinung nach, der jeweilige Schwerpunkt des Poeten liegt. Logischerweise führt dies zu gewissen Unschärfen. Und ich hoffe, dass die geneigte Leserschaft diese Entscheidung mit Nachsicht betrachtet.

 


 

 


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