Das Gedicht „Der Mond“ stammt aus der Feder von Christian Morgenstern.
Als Gott den lieben Mond erschuf,
gab er ihm folgenden Beruf:
Beim Zu- sowohl wie beim Abnehmen
sich deutschen Lesern zu bequemen,
ein a formierend und ein z -
daß keiner groß zu denken hätt′ .
Befolgend dies ward der Trabant
ein völlig deutscher Gegenstand.
Siehe auch das Gedicht Mondnacht von Joseph von Eichendorff.
Weitere gute Gedichte des Autors Christian Morgenstern.
Siehe auch: Dunkel war's, der Mond schien helle - ein Scherzgedicht.
Weitere schöne Gedichte zum Thema "Mond":
- Der Mond — Morgenstern
- Mondlicht — Storm
- Vollmondnacht — Goethe
- Wir wollen, wenn es wieder Mondnacht wird — Rilke
- Der Mond kommt still gegangen — Geibel
- Leise, Peterle, leise // Der Mond geht auf die Reise — Dehmel
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