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Das Gedicht „Die blauen Frühlingsaugen“ stammt aus der Feder von Heinrich Heine.

Die blauen Frühlingsaugen
Schaun aus dem Gras hervor;
Das sind die lieben Veilchen,
Die ich zum Strauß erkor.

Ich pflücke sie und denke,
Und die Gedanken all,
Die mir im Herzen seufzen,
Singe laut die Nachtigall.

Ja, was ich denke, singt sie
Laut schmetternd, dass es schallt;
Mein zärtliches Geheimnis
Weiß schon der ganze Wald.

Siehe auch die Gedichte Sonnet von der Liebsten Augen von Martin Opitz sowie Der Blick von Joseph von Eichendorff.

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