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Das Gedicht „Und geh doch Niemand an…“ stammt aus der Feder von Anna Ritter.

Wie liegt die Welt so stille,
Als hätt' ein heil'ger Wille
Sie fest mit Schlaf umhegt;
Die weißen Nebel steigen,
Der Wind schläft in den Zweigen,
Kein Blättchen sich mehr regt.

Auf dunklen Himmelswogen
Kommt nun die Nacht gezogen
In ihrem goldnen Kahn,
Ich steh' in meinem Garten,
Als sollt ich wen erwarten -
Und geh' doch Niemand an!

Siehe auch das Gedicht Niemand von Frida Schanz.

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