Das Gedicht „Abend“ stammt aus der Feder von Johann Georg Jacobi.
Mädchen mit den schönen Wangen!
Mädchen, kämst du jetzt gegangen,
jetzt in dieses grüne Tal!
Welch ein Jubel! O, wie flögen
meine Küsse dir entgegen,
meine Küsse sonder Zahl,
wie die kleinen, raschen Bienen,
wenn der Himmel sich erhellt,
und ein ganzer Schwarm von ihnen
auf ein Blütenbäumchen fällt!
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