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Das Gedicht „Wenn du nur zuweilen lächelst“ stammt aus der Feder von Georg Friedrich Daumer.

Wenn du nur zuweilen lächelst,
Nur zuweilen Kühle fächelst
Dieser ungemeßnen Glut -
In Geduld will ich mich fassen
Und dich alles treiben lassen,
Was der Liebe wehe tut.

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